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Musik

Seit an Seit
Dartagnan - Seit an Seit






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Band

Ben

Ben Metzner

|

Gesang, Dudelsack,
Flöte, Mandoline

„Große Taten werden folgen, wenn du ein Opfer bringst, große Taten fordern Mut, doch wer nicht wagt, der nicht gewinnt.“ - Ehre wem Ehre gebühret

dArtagnan´s Auftrag: Musik machen, bis sie von der Bühne fallen. Es gibt kein besseres Leben, als mit der eigenen Musik unterwegs zu sein und Menschen zu begeistern.

dArtagnan´s Musik: Ich kann nur aus meiner Erfahrung sagen, dass viele der Lieder mir selbst schon ein wenig Mut und Kraft gespendet haben, als mir die Situation gerade ausweglos und schwierig vorkam. Und das, obwohl ich selbst normalerweise fast nie meine eigenen CDs anhöre!



Tim

Tim Bernard

|

Gesang,
Gitarre

„Wer denkt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden.“

Ben hat mit der Frage, ob ich mit ihm Musik als Musketier machen will, mein Leben ganz schön auf den Kopf gestellt. Mich macht es sehr glücklich mit diesen 2 Menschen zusammen auf der Bühne stehen zu können.

dArtagnan sollte man am besten hören, wenn man auf dem Pferd fechtet. Zusätzlich sollte dann noch aber unbedingt ein Adler auf der Schulter des Hörers landen.



Felix

Felix Fischer

|

Gesang,
Gitarre

„Das sind keine Augenringe, das sind Schatten großer Taten!“

Drei Sätze mit „nie“:

Ein Musketier sollte niemals unhöflich gegenüber einer Lady sein. Niemand sollte wissen, dass ich heimlich Andreas Gabalier höre. dArtagnan soll mit seiner Musik bei den Fans mit der Freude am Leben und dem Zusammenhalt zwischen Freunden anstecken, und es gibt niemals eine Lebenssituation, in der die Musik nicht passen würde.



Live-Band

Hans Platz


Hans Platz,
Gitarre





Sebastian Baumann


Sebastian Baumann,
Bass





Matthias Böhm


Matthias Böhm,
Schlagzeug







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Über uns

Große Taten, Heldenmut und schöne Frauen. Gibt es etwas Besseres? Wir sind dArtagnan, drei Freunde aus Nürnberg und freuen uns über dich auf unserer Website, der ersten Website der Welt mit "Musketierrock"! Wie das klingt? Hör es dir am besten selbst an.

Viele unserer Songs sind verwebt mit Traditionals – mit Melodien, die zum Teil schon vor hunderten Jahren durch die Gassen hallten. Und doch passt unsere Musik durchaus auch noch in die heutige Zeit - finden wir zumindest ;)

In einer Welt, die ja durchaus nicht grade übersichtlich und unkompliziert ist, versuchen wir das zu transportieren, was uns wichtig ist und was den Menschen schon immer etwas bedeutet hat: Große Veränderungen fangen klein an, niemals aber ohne ein gewisses Maß an Lebenslust, Mitgefühl, Freundschaft und nie ohne den Mut etwas anzupacken und nach vorn zu blicken.

In diesem Sinne: Viel Spaß mit unserer website und: Einer für alle und alle für einen ;)

Dartagnan - Wasserzeichen


Hier noch ein paar Informationen über unseren berühmten Namensgeber:

Wenn sie den Namen "d’Artagnan" hören, denken die meisten Menschen an den berühmten Helden aus dem Abenteuerroman von Alexandre Dumas. Wenige wissen, dass sein Vorname “Charles” lautete und kaum einer weiß, dass es diesen stolzen, gewitzten Gascogner tatsächlich gegeben hat.
Charles d’Artagnan de Batz-Castelmore wurde 1623 (zu dieser Zeit ist er in Dumas’ Roman bereits achtzehn Jahre alt) als jüngstes von acht Kindern zu Schloß Castelmore in der Gascogne geboren. Sein Vater war Bertrand II de Batz-Castelmore, seine Mutter Francoise de Montesquiou d’Artagnan.
1640 - mit siebzehn Jahren - verließ er sein Elternhaus, um nach Paris zu ziehen und sich dort den Musketieren des Königs anzuschließen. Er sollte nie wieder in seine Heimat zurückkehren. […] An seinem ersten Tag in Paris lernt er Landsleute von ihm kennen: Porthos, Aramis und Athos, mit denen gemeinsam er sein erstes Duell ausfechtet - gegen vier Gardisten des Kardinals. Einen Tag später wird er Ludwig XIII vorgestellt, der tapfere Kämpfer verehrt. Er wird zunächst in die Französische Gardekompanie aufgenommen, wo er sich schnell mit seinem Mut und seinem Draufgängertum einen Namen macht.
[…]1644 zieht d’Artagnan in den Krieg gegen die Spanier, in dem er tapfer kämpft. Zur Belohnung für seine Waffentaten wird er endlich zu den Musketieren versetzt. Kurz darauf zieht er wieder in den Krieg, diesmal nach Flandern, wo er sich wiederum tapfer schlägt. Nach seiner Rückkehr aus dem Feldzug tritt er in die Dienste Mazarins - als Kurier und Geheimagent. Zur Belohnung für seine guten Dienste gibt Mazarin ihm schließlich drei Jahre später einen Posten als Leutnant bei der Garde, da die Kompanie der Musketiere angeblich aus finanziellen Gründen aufgelöst worden war. […]
Weiterhin ist er jedoch für den Kardinal als Spitzel tätig und diese Unternehmungen bringen ihn schließlich für sechs Wochen unschuldig in die Bastille. Kaum hatte man ihn dort herausgeholt, stürzt er sich wieder für drei Jahre in den Krieg. Mit seinen Kompanien kämpft er unter dem großen Turenne in Flandern gegen die Spanier.
Im Januar 1657 schließlich wird die Kompanie der Musketiere neu gegründet. Der König höchstpersönlich ist ihr Kapitän. D’Artagnan bekommt in der neuen Kompanie den Rang eines Unterleutnants. Die Musketiere tragen blaue Uniformen mit dem goldenen Kreuz und den drei Lilien des Königshauses Bourbon. Sie reiten graue Pferde, weshalb sie schnell “Graue Musketiere” genannt werden.
Die berühmteste Tat des historischen d’Artagnans ist die Verhaftung des Finanzministers Fouquet, den er 1661 […] festnimmt und […] in die Bastille bringt. Drei Jahre muss er ihn dort bewachen, bis endlich eine Order des Königs ihn an den Hof zurückruft, wo er sich bald darauf mit einer überaus eifersüchtigen Frau verheiratet. Diese Ehe bringt zwei Söhne hervor, geht aber dennoch bald in die Brüche.
Am 15. Januar 1667 wird er dann endlich vor versammelter Mannschaft im Hof des Louvre zum Kapitän der ersten Kompanie der Musketiere ernannt, eine Ehre, die sonst nur hochstehenden Edelleuten des Königreiches gewährt wird.
Als er dann mit seiner Kompanie in den Krieg nach Flandern zieht, wird er vom König zum Brigadegeneral der Kavallerie ernannt. In diesem Krieg erfüllt sich 1673 schließlich auch sein Schicksal. Beim Sturm auf die Stadt Maastricht, der für die Franzosen siegreich endet, streckt eine Kugel Charles d’Artagnan nieder. Er hatte also den Tod gefunden, den er sich stets gewünscht hatte.
Zu seinen Lebzeiten stand der stolze d’Artagnan beim Sonnenkönig und auch beim Volk in hoher Gunst, er war beliebt, berühmt und tapfer, umso trauriger ist es, dass er in der heutigen Zeit fast völlig vergessen ist und nur in ein paar verstaubten historischen Abhandlungen ab und zu einmal erwähnt wird.

© 1999-2015 by Silvia Ulenberg | www.artagnan.de


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